Allgemein

Wanderreise nach Gran Canaria

vom 14.3.1999 bis zum 28.3.1999 mit der Sektion Hildesheim

Erwartungsfroh starteten früh morgens in Hildesheim 8 Braunschweiger und 44 Hildesheimer Alpenvereinsmitglieder nach San Agustin auf Gran Canaria, die drittgrößte der Kanarischen Inseln.

Um diese Insel mit ihrer faszinierenden Bergwelt, der höchsten Erhebung, Pico de Las Nieves, den radial zur Küste verlaufenden tiefen Schluchten - Barrancos genannt - kennenzulernen, hatten wir uns entschlossen, eine Woche lang diesen kontrastreichen Miniaturkontinent zu erwandern. Den ersten Eindruck von der Insel erhielten wir auf der Fahrt vom Aeropuerto de Gando zum Hotel Ifa Beach, San Agustin. Uns bot sich eine Halbwüste dar, die der Mensch weitgehend für den Tourismus nutzbar gemacht hatte, nachdem er die frühere landwirtschaftliche Nutzung aus wirtschaftlichen Gründen überwiegend aufgegeben hat. Grün gab es nur dort, wo eine künstliche Bewässerung erfolgte. So waren wir gespannt, was die Insel uns noch für andere Eindrücke bieten würde.

Barranco Fataga (Foto: Jürgen eilers)Am ersten Wandertag machten wir Bekanntschaft mit der Natur dieser einmaligen Insel. Der Omnibus brachte 26 Wanderer über Maspalomas und Fataga nach San Bartolomé de Tirajana, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Allein diese Busfahrt war schon ein Naturgenuß. Die Straße, ein früherer Maultierpfad, führte auf kurvenreicher Strecke stetig ansteigend durch den Barranco Fataga. Wir hielten an einem Aussichtspunkt, um einen Blick in die weitläufige Schlucht zu werfen. Mannshohe Säuleneuphorbien und andere Wüstenpflanzen, als Weltnaturwunder geschützt, sah man, so weit das Auge reichte. Steile Felswände mit breiten, säulenartigen Basaltbändern umschlossen den Barranco. Je höher die Fahrt uns führte, desto grüner wurde das Flußtal. Überdachte Tomatenplantagen, Erdbeerplantagen und Plantagen voller tropischer Früchte am Talgrund begleiteten uns. Siedlungen hatten sich dort gebildet, wo Wasser vorhanden ist. Hier wuchsen auch kanarische Dattelpalmen, Oasen in der Steinwüste des Barranco. Wir fuhren vorbei an der Molino del Agua, einer vertikalen Wassermühle, die wegen der kulturellen Bedeutung unter Denkmalschutz steht. Staudämme und Wasserrinnen sollen das wertvolle Naß für den Menschen sichern. Es dient der Bewässerung der Felder und Plantagen. Wasser ist eine Kostbarkeit auf Gran Canaria.

Nachdem wir nach einem kurzen Stop die Kirche von Bartolomé besichtigt hatten, verließen wir den Bus. Ein frischer Wind bließ uns Regen ins Gesicht. Dann ging es bergauf über den Weg der Kiefer (Camino del Pinar) beiderseits mit blühenden Mandelbäumchen, Zistrosen und Agaven zum Paß, Degollada de la Manzanilla.. Der herrlicher Ausblick zu den Tälern von Fataga und Tirajana vom 1135 m hohen Paß erwartete uns. An einer windstillen Wegecke machten wir Pause. Weiter ging es auf einem steilen Bergpfad bergab. Die karge Landschaft wurde immer grüner, je tiefer wir kamen, und viele verschiedene Pflanzen blühten. Manchmal war der Blick frei zum Leuchtturm von Maspalomas. Wie eine Tafel am Wegesrand berichtete, wurde dieser Pfad 1994 eingeweiht, der uns nach Süden in Kehren durch einen Kiefernwald bergab führte. Am Fuße des Berges Montaña Negra stand eine 50 m hohe und 5 m dicke Kiefer am Wege, ein Naturdenkmal. In dem im hohlen Stamm der Kiefer liegenden Buch fand Horst Schünemann noch ein Plätzchen, um uns darin zu verewigen. Als wir unseren Weg fortsetzten, sahen wir bald unter uns die Häuser von Los Tederas. Umgeben von Palmen und Schilfrohr machte es einen idyllischen Eindruck. Das Dorf ist jedoch von den Menschen verlassen, da sie an der Küste Arbeit gefunden haben. Wir überquerten das ausgetrocknete Flußbett in Los Tederas. Unser Wanderweg setzte sich jetzt fast eben fort. Es war heiß und sonnig. An den Hängen blühten Blumen und Sträucher. Der Weg endete an der Staumauer des Stausees Ayagaures. Ein paar Meter abwärts nahm der Bus uns auf. Unterdessen war es fast 17 Uhr, fünf Stunden Wanderung für ca. 15 km. Es war ein schöner Wandertag mit vielen Eindrücken.

aussicht von der Degollada de la Aldea (Foto: Jürgen eilers)Am zweiten Tag brachte uns der Bus in den westlichen Teil der Insel zur Degollada de la Aldea, eine 642 m hohe Paßhöhe. Die Überraschung war groß, als uns ein Deutscher mit Mandeldattelbrot begrüßte. Dieses war eine gute Gelegenheit für uns, sich mit Proviant einzudecken. Nachdem sich Einige mit frischgepreßtem Saft gestärkt hatten, starteten wir bergan durch üppige Vegetation. Ein Blick in die Tiefe ließ uns die in den Berg gebaute kurvenreiche Straße nach San Nicolas bewundern. Unterhalb senkrecht aufragender Felswände führte der steil aufwärtsführende Pfad zur Ebene El Laurelillo. Jetzt lag der Gipfel des Viso fast auf gleicher Höhe vor uns. Nach einer kurzen Wanderung hatten wir den mit 997 m höchsten Punkt erreicht. Nach einer Trinkpause genossen wir die weite Sicht zu dem Pico de las Nieves und dem Pozo de las Nieves. Im Westen war der Atlantik, die Ortschaft Aldea mit Hafen zu sehen und die überdachten Felder von San Nicolas . Über die Ebene ging es nun zurück. Unterhalb des Hornusmassivs mit steilen Felswänden führte ein bequemer romantischer Weg durch einen Kiefernwald. Die Passatwinde trieben dunkle Wolken heran und hüllten alles in dicke Nebelschwaden. Wir erreichten das Naturkundehaus, Aula de la Naturaleza. Es war niemand dort, so setzen wir uns an die Tische zum Essen und Trinken. Eine Quelle spendete Wasser. Frisch gestärkt brachen wir auf. Wir wanderten weiter auf einer Schotterstraße, von der wir den Abstieg an den Azulejos vorbei zur Hauptstraße suchten. Horst hatte im vorigen Jahr beim Vorwandern ein Steinmännchen an diese Straße gebaut. Aber kein Steinmännchen und keinen Einstieg in die Schlucht entdeckten wir trotz eifrigen Suchens. Nach einer Stunde entschloß sich Horst auf der Piste weiterzugehen. Nach der nächsten Kurve sahen wir hocherfreut zwei Steinmännchen. Ein rasanter und sehr steiler Abstieg durch dornige mannshohe Pflanzen an einem Flußbett entlang mit viel Geröll erwartet uns. In dem Felsen hat der Fluß Becken ausgewaschen, wo sich das Wasser gesammelt hat. Die Steinwände von Azulejos haben eine intensive grüne Farbe, die früher gerieben für die Fliesenherstellung Verwendung fand. Unten an der Straße erwartete uns der Bus.

Der dritte Wandertag führte uns in das Innere des Gebirgsmassivs, Cumbre genannt. Der Bus fuhr über Fataga, Bartolomé und Ayacata zum Pico de las Nieves, Schneeberg, 1949m hoch. Leider ist der Gipfel militärisches Sperrgebiet. Vom tiefergelegenen Aussichtsplateau konnten wir eine herrliche Aussicht genießen. Der Blick schweifte zum schneebedeckten Pico de Teide von Teneriffa, der aus dem Wolkenmeer ragte. Die Vulkanausbrüche, Wind und Regen haben in Jahrmillionen diese Landschaft gestaltet mit Felsen, Teilabstürze, Zacken und Monolithen, die wie Finger in den Himmel ragten.

Heute gab es zwei Touren. Die erste führte vom Pico de las Nieves auf verschlungenem Pfad durch mannshohes Ginstergestrüpp und danach ansteigend durch lichten Kiefernwald zum Pozo de las Nieves, 1926 m hoch. Ein kahler Fels war der Pozo. Die letzten Meter konnte man nur erklimmen, wenn man die Hände zu Hilfe nahm. Der Ausblick fällt auf das weit unter uns liegende Tirajana Tal. Abwärts ging der Weg nun über den Degollada de los Gates, Katzenpaß, zur Straße. Unser Bus, der uns hier abholen sollte, stand ungefähr fünf Kilometer entfernt, wie uns ein anderer Busfahrer zu verstehen gab. Da Horst vergeblich versuchte, ein Fahrzeug anzuhalten, sprang Hella ein. Mit ihrem Charme gelang es ihr schon beim ersten Versuch, einen Bus zu stoppen, sodaß wir abgeholt wurden.

Blick zum Roque Nublo (Foto: Jürgen Eilers)Die Straße abwärts brachte uns der Bus zur Degollada Blanca, dem Ausgangspunkt unserer zweiten Tour am heutigen Tage. Viele Busse und Autos standen dort, denn die Wanderung zum Roque Nublo, das Wahrzeichen der Insel, ist ein Muß für jeden Inselbesucher. Der Weg war gut ausgebaut. Zum ersten Mal waren wir nicht mehr allein unterwegs. Es ging gemütlich bergauf nur das letzte Stück wurde steiler. Vor uns erhob sich majestätisch der Roque Nublo (Wolkenfels ) und links von ihm der kleinere El Fraile ( Mönch ). Die Silhouette erinnerte an einen betenden Mönch, den wir morgens auf der Busfahrt von der anderen Seite viel imposanter gesehen hatten. Je höher und näher man kam, desto gigantischer wurde der Eindruck. Auf einer ebenen Felsplatte thronte der Monolith, 65 m hoch über der Caldera (Vulkankrater) de Tejeda. Der Nublo ist das Relikt eines ehemaligen Vulkanschlotes, der durch Erosion abgetragen wurde. Nur das harte Kerngestein blieb stehen. Ein Foto von uns 23 Wanderern wird uns immer an den majestätischen Roque Nublo erinnern. Nun ging es stetig bergab zur Straße, wo uns der Bus erwartete. Nach kurzer Fahrt erreichten wir den Ort Ayacata. Er lag malerisch am Fuße wild zerklüfteter Berge. Eine Gastwirtschaft lud zum Verweilen ein, und wir löschten unseren Durst. Heute waren es zwei wunderschöne Wanderungen.

Die heutige Anfahrt geht nach Osten über Telde und Cazadores, vorbei an der Caldera de los Marteles ( kurzer Fotostop ), zur Curva del Agua ( 1706 m ), dem Ausgangspunkt unserer vierten Wanderung. Links auf einer Piste ging es leicht bergab durch einen Kiefernhain bis zum Holzkreuz Cruz del Socorro. Anschließend überquerten wir eine Ebene, die wohl allen in Erinnerung bleiben wird. Ein gelber Blütenteppich so weit das Auge reichte, dazwischen Rosettenbäumchen, Kakteen und Ginsterbüsche. In einiger Entfernung standen rechts und links vereinzelt Fincas ( Bauernhöfe ). Hunde bellten. Am Felsen Penon de la Arena entlang wanderten wir zum Bergrücken, Lomo Guanites. Vor zwei Höhlenwohnungen stärkten wir uns für den Abstieg. Sonne und die schöne Ausssicht ließen uns faul werden. Der schwierigere Teil der Wanderung begann mit der Suche nach einem Trampelpfad auf und ab durch dichtes Gebüsch zur Paßhöhe Pino Calzado, einem markanten Felseinschnitt. Als ich oben stand und den steilen Abstieg sah, war meine Angst verflogen, denn so etwas hatte ich schon öfter geschafft. Mit den Händen suchten wir Halt, rutschten teilweise auf dem Hosenboden Meter für Meter bergab. Nach einer halben Stunde war der kritische Teil geschafft. Der Jägerpfad schlängelte sich gemütlicher an einer steilaufragenden Felswand entlang. Das Buschwerk hatte den Weg überwuchert. Je tiefer wir kamen, desto üppiger wurde die Blumenpracht, unten blühende Mandel- und Obstbäume. Ein ausgetrocknetes Bachbett mit vielen großen und kleinen Steinen führte uns direkt zum Höhlengasthof Tagoror am Montana de las Tierras, wo es gezapftes Bier und Schinken gab. Der Bus fuhr uns durch den Barranco de Guayadeque, wo die Bergwände an einigen Stellen von Höhlen geradezu durchlöchert waren. Einige Höhlendörfer sind noch bewohnt. Wir besichtigten eins mit Höhlenkirche, Höhlenbar, Höhlenställen und Höhlenwohnungen, Alte und Junge wohnen dort in einem ausgeglichenen Raumklima. Wieder ging ein eindrucksvoller Tag zu Ende .

Der letzte Tag unserer Wanderwoche führte uns über Ayacata zum kahlen Roque Bentaiga, einem großen Fels, der früher als Kultstätte genutzt wurde. Dort am Fuße in einem Informationszentrum vollzog Horst an einem Modell von Gran Canaria unsere Wanderungen nach. Bergab durch viele hohe Sträucher begann nach einer kurzen Busfahrt unsere Wanderung nach El Espinillo, einem gepflegten hübschen Dorf. Hier begann der Camino Real ( Königsweg ), der teils stark abschüssig zum Talgrund des Barranco del Chorrillo führte. Schöne Weitblicke und Sonne begleiteten uns auch zum nächsten Dorf La Solana. Hier rasteten wir auf dem schmucken Kirchplatz im Schatten der Bäume. Eine freundliche Bewohnerin schloß uns die kleine Kirche auf und wies uns den Weg zur nächsten Häusergruppe El Chorrillo. Durch Plantagen gelangten wir mal bergauf und mal bergab nach El Carrizal. Diese alten Häuser fügen sich malerisch in die Landschaft. Blumen und Bäume wurden liebevoll gepflegt. Ein überdachter Freisitz von einer Gaststätte lud uns zum Verweilen nach dem heißen Tag ein. Da der Bus wegen der engen schmalen Kurven den Ort nicht erreichen konnte, organisierte Horst einen leeren Kombiwagen. Schnell wurden auf der Ladefläche die herumliegenden Kisten gestapelt, und als Sitze benutzt. 15 Wanderer wurden hineingezwängt. Ab ging die Fahrt. Hin und wieder krachten die Kisten zusammen, was große Heiterkeit auslöste. Die letzten 14 Wanderer warteten auf eine Gelegenheit auch bequem unseren Bus zu erreichen. Plötzlich erschien El Luterio, unser Busfahrer, mit einem Schulbus und Fahrer. Acht Sitzplätze hatte der Toyota Kleinbus insgesammt und eine kleine Ladefläche. Dahinein quetschten sich drei von uns. Die anderen zwängten sich auf die Sitze. Ab ging die abenteuerliche Fahrt. Frischluft bekam die fröhliche Gesellschaft durch ein offenes Fenster. Auch die letzte Wanderung hatte alle befriedigt und glücklich gemacht.

Horst bot für die zweite Woche noch eine Sonderwanderung zum Strand von Güi Güi an. Montag ging es mit einem kleineren Bus über den Paß Degolla de la Aldea nach Tasartico. Von einer Schotterpiste, links die überdachten Tomatenfelder, starteten wir zum Aufstieg steil bergan neben einem trockenen Flußbett. Den Übergang zum nächsten Tal sahen wir ständig vor uns hoch oben. Der Aufstieg wurde immer steiler. Oben am Degolla de Aguas Sabinas, 547m hoch, genossen wir die verdiente Trinkpause und die atemberaubende Aussicht auf das Meer und das Bergmassiv von Güi Güi. Nach einem Panoramaweg ging es in zahlreichen Serpentinen steil abwärts. Die Finca von Senor Antonio lagt fast unten am Wegesrand. Wir durften das einfache Haus ohne jeglichen Komfort und ohne Elektrizität besichtigen. Die freundliche Bewohnerin bot uns Kaffee an. Horst entdeckte ein Telefon, und hiermit fing unser aufregendes Abenteuer an. Horst telefonierte mit Herrn Baumann vom Reisebüro. Er orderte ein Schiff zum Strand von Güi Güi. Jetzt ging es noch die letzten Meter abwärts am Haus von Senor Lucky vorbei zum abgeschiedensten kleinen Strand dieser Insel, denn er ist nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen. Dieses idyllische Naturschutzgebiet ist von 1000 m hohen Steilwänden umgeben. Die Zeit bis 16 Uhr verbrachten wir mit Baden, Sonnen und Spazierengehen. Die Flut ließ den Strand immer kleiner werden und die Brandung höher. Eine Yacht steuerte die Bucht an und fand schließlich einen Ankerplatz weit draußen. Interessiert beobachteten wir, wie ein Jetski zu Wasser gelassen wurde, zwei junge Männer sich darauf schwangen und über die Wellen versuchten den Strand zu erreichen, denn an schwimmen war nicht zu denken. Wir beobachteten es gelassen, denn es glaubte keiner, daß wir das Schiff jemals erreichen würden. Ob wir es noch zum Dorf Tasartico bei Tageslicht zurückschaffen? Plötzlich erreichte doch einer der kräftigen Burschen den Strand. Badeanzug anziehen, alles verpacken, Rucksack auf den Rücken, Frauen zuerst! Christa und Edith waren die ersten. Sie schafften es aufs Schiff. Jetzt bin ich an der Reihe. Ich sah, daß sich der Motorschlitten wieder näherte und begab mich nach einer hohen Welle tiefer in das ablaufende Wasser. Der große Bursche packte mich. zerrte mich tiefer in das Wasser, eine große Welle ging über meinen Kopf hinweg, die Beine wurden weggerissen, und ehe ich wieder sehen konnte, wurde ich auf den Jetski gezogen und geschoben. Kaum hatten meine Hände einen Halt gefunden, kam die nächste große Welle, wir schwebten in der Luft. Danach landeten wir unsanft auf dem Wasser. Die Fahrt zur Yacht war danach eine Kleinigkeit. Am Schiff mußte man die Leiter ergreifen und sich auf die Plattform ziehen. Aus meinem Rucksack tropfte das Wasser. Alles war naß. Glücklich und unbeschadet überstanden alle den Transfer. Auf dem Oberdeck stimmten wir ein Lied an, Getränke wurden verteilt. Eine fröhliche Gesellschaft wurde an der steilen Küste vorbei nach Porto Morgan geschifft, wo unser Bus inzwischen eingetroffen war. Das war für uns alle das größte Abenteuer, behauptete selbst Horst.

Dank der guten Vorbereitungen von Eva und Horst Schünemann erlebten wir eine wunderschöne Wanderwoche.

Bärbel und Jürgen Eilers

Deutscher Alpenverein Sektion Braunschweig e.V., 15. August 1999